1. Genug Kontext einfügen
Nutze das tatsächliche Szenenende und nenne Namen, Ziele, Beziehungen und wichtige Gegenstände. Mehrere zusammenhängende Absätze sind besser als ein Einzelsatz.
Füge deinen bisherigen Text ein, beschreibe die gewünschte nächste Entwicklung und erzeuge eine Fortsetzung mit denselben Figuren, derselben Perspektive, Zeitform und Erzählstimme.
Für gute Kontinuität füge die letzten 500-2.000 Wörter und alle unverzichtbaren Fakten ein. Mit Strg+Enter startest du die Generierung.
Beispiel-Fortsetzung
Das Signal verstummte, sobald Mara die Tür des Gewächshauses berührte. Einen Atemzug lang hörte sie nur den Regen auf dem Glas und ihren unregelmäßigen Puls.
Dann flüsterte das tote Funkgerät in ihrer Tasche ihren Namen. Die Stimme klang wie die ihres Bruders, der seit elf Jahren verschwunden war.
Das Tool nutzt deinen Text als Kontext und schreibt nach dem letzten Satz weiter, ohne den Entwurf zu ersetzen oder zusammenzufassen.
Eine KI zum Fortsetzen von Geschichten löst eine andere Aufgabe als ein Generator für neue Ideen. Figuren, Szene, Stimme und offene Fragen sind bereits vorhanden. Das Tool liest deshalb das relevante Ende deines Entwurfs und entwickelt den nächsten Schritt aus dem bestehenden Zusammenhang.
Berücksichtigt werden Namen, Beziehungen, Perspektive, Zeitform, Schauplatz, aktuelle Ziele und die emotionale Lage. Im Richtungsfeld kannst du eine Entdeckung, einen Konflikt, einen ruhigen Übergang, eine romantische Wendung, eine Verfolgung oder einen Cliffhanger anfordern, ohne jede Zeile vorzugeben.
Genre, Stil und Länge passen das Ergebnis an dein Projekt an. Du kannst die vorhandene Stimme beibehalten oder Spannung, Gefühl, Beschreibung, Tempo oder Dialog verstärken. Eine kurze Ausgabe testet einen einzelnen Beat, eine mittlere ergibt eine Szene und eine lange erkundet mehrere Entwicklungen.
Behandle den erzeugten Text als Entwurf. Lies ihn neben deinem Original, übernimm starke Stellen und korrigiere Fakten, die nur du kennst. Das Tool hilft gegen Schreibblockaden, beim Vergleich möglicher Richtungen und beim Übergang zwischen Szenen.
Nutze das tatsächliche Szenenende und nenne Namen, Ziele, Beziehungen und wichtige Gegenstände. Mehrere zusammenhängende Absätze sind besser als ein Einzelsatz.
Beschreibe das unmittelbare Ziel, das Hindernis und Geheimnisse, die noch verborgen bleiben müssen.
Kurz für einen Beat, mittel für eine vollständige Szene und lang für mehrere Entwicklungen bis zu einem natürlichen Übergang.
Kontrolliere Zeitlinie, Weltregeln, Wissen der Figuren und Versprechen aus früheren Kapiteln.
Füge nur Texte ein, die du zur Generierung senden möchtest. Vermeide vertrauliche Manuskripte, personenbezogene Daten und Inhalte ohne Nutzungsrecht.
Eine genaue Richtung liefert eine nützlichere Szene als die bloße Aufforderung, weiterzuschreiben.
| Szenenende | Richtung | Einstellungen | Wahrscheinliches Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Eine Ermittlerin findet einen zweiten Schlüssel im verschlossenen Schreibtisch des Opfers. | Sie testet ihn am verlassenen Bahnhof, ohne den Täter zu enthüllen. | Krimi, spannend, mittel | Eine hinweisorientierte Szene, die die Ermittlung voranbringt und mit einer stärkeren Frage endet. |
| Zwei ehemalige Freunde sitzen während eines Sturms in einer Berghütte fest. | Der Strom fällt aus und zwingt sie, über den früheren Verrat zu sprechen. | Romantik, emotional, lang | Eine dialogreiche Annäherung mit noch ungelöster romantischer Spannung. |
| Jeder Zauber löscht eine Erinnerung einer jungen Magierin. | Sie muss erneut zaubern, um ihre Schwester zu retten, und vorher den Preis spüren. | Fantasy, bildhaft, mittel | Eine Fortsetzung, die die Magieregel respektiert und den persönlichen Einsatz erhöht. |
Die Kontinuität wird besser, wenn aktuelle Szene, gewünschte Veränderung und verbotene Widersprüche klar sind.
Füge bis zum letzten vollständigen Satz ein. Ein zu früher Schnitt kann bereits geschehene Entwicklungen wiederholen.
Erkläre, was die Perspektivfigur in der nächsten Szene erreichen will. Das erzeugt Handlung statt allgemeiner Erklärung.
Nenne Identitäten, Beziehungen, Rätsel oder Weltregeln, die noch nicht enthüllt werden dürfen.
Bei wechselnden Erzählern hilft eine Anweisung wie „in Lenas Ich-Perspektive bleiben“.
Teste denselben Ausschnitt mit zwei oder drei Richtungen, um den stärksten Konflikt und das beste Tempo zu finden.
Der erste erzeugte Satz verbindet deine Stimme mit dem Modell. Eine kleine Überarbeitung macht die gesamte Fortsetzung natürlicher.
Es liest einen unfertigen Abschnitt und schreibt den nächsten Teil. Figuren, Ereignisse, Zeitform, Perspektive und offene Handlungsfragen dienen als Kontext.
Es kann sichtbare Merkmale wie Satzlänge, Beschreibung, Perspektive und Dialoganteil nachbilden. Für eine persönliche Stimme solltest du das Ergebnis trotzdem überarbeiten.
Nutze mindestens mehrere zusammenhängende Absätze. Für bessere Kontinuität eignen sich die letzten 500-2.000 Wörter. Das Feld erlaubt maximal 12.000 Zeichen.
Ja, wenn du den bereitgestellten Text verwenden darfst. Füge Beziehungen, aktuelle Canon-Annahmen und das genaue Szenenende ein.
Es nutzt nur Informationen aus der aktuellen Anfrage. Ergänze frühere Versprechen, Verletzungen, Geheimnisse oder Weltregeln im Richtungsfeld.
Generiere erneut mit einer genaueren Richtung und nenne den Widerspruch, der vermieden werden muss. Prüfe das Ergebnis anschließend gegen deine Notizen.
Nicht ganz. Ein Expander ergänzt Details in vorhandenem Text; ein Fortsetzer schreibt nach dem letzten Satz weiter.